Fritz-Albert Popp, PhD

FritzAlbertPopp.jpg

Der deutsche Physiker Fritz-Albert Popp hat Forschungsprojekte geleitet, die die Existenz der Biophotonen bestätigten. Diese masselosen Lichtpartikel übertragen Informationen innerhalb und zwischen den Zellen. Seine Arbeiten zeigen, dass die DNA lebendiger Zellen Photonen speichert und abgibt, sogenannte »biophotonische Emissionen«, die ein Schlüssel zu Krankheit und Gesundheit sein könnten.

Popps Biophotonen-Forschung führte zu internationalen Projekten mit Wissenschaftlern wie Walter Nagl, Ilya Prigogine und David Bohm. Er wurde zu einem geladenen Mitglied der New York Academy of Sciences und der Russian Academy of Natural Sciences (RANS). Er arbeitete an der Princeton Universität und war Präsident der Wormser Akademie für Reformative Medizin sowie Vorstandsmitglied des Center for Frontier Sciences der Temple University in Philadelphia.

1996 gründete Popp das Internationale Institut für Biophysik (IIB) in Neuss. Dies ist ein weltweites Netzwerk von Biologen, Chemikern, Physikern, medizinischen und anderen Wissenschaftlern von 14 Universitäten und staatlichen Forschungsinstituten. Als Vize-Präsident des IIB förderte Popp die gemeinschaftliche Forschung dieser Gruppen, vor allem in den Bereichen Biologie, Biophotonik und Biokommunikation.

Er hat einen Abschluss in experimenteller Physik der Universität von Würzburg und erhielt dort den Röntgen-Preis. An der Universität von Mainz machte er seinen Doktor in theoretischer Physik und wurde später in Marburg Professor. In seinen acht Büchern und über 150 wissenschaftlichen Artikeln widmet er sich grundlegenden Fragen aus der theoretischen Physik, der Biologie, der Komplementärmedizin und der Biophotonenforschung.

http://www.lifescientists.de/ib0200e_.htm